„ Dank dieses benutzerfreundlichen Systems können wir unsere begrenzte Zeit auch wirklich den Patienten widmen und sie nicht länger mit administrativen Aufgaben aller Art verschwenden.“

Mehrere Kundenmeinungen

Dank EFR mehr Zeit für den Patienten.

Carl Hamilton arbeitet als Gynäkologe am Zentrum für Reproduktionsmedizin im Jeroen Bosch-Krankenhaus. Das Zentrum für Reproduktionsmedizin des Jeroen Bosch-Krankenhauses verwendet die Nationale Spezialisierte Fertilitätsakte (EFR). Die Aufgabe des Zentrums besteht laut Carl Hamilton darin, in einer patientenfreundlichen Weise qualitativ hochwertige Versorgung für Paare mit Fertilitätsstörungen zu liefern.
Die EFR wurde im Auftrag der Stiftung Automatisierung der Fruchtbarkeit entwickelt, mit den Ziel, ein einheitliches nationales Fertilitätssystem zu schaffen. Carl Hamilton erklärt, dass acht Softwareentwickler unter die Lupe genommen worden sind. Stb wurde ausgewählt, auch weil sie bereits über das interne Know-how für die Entwicklung von Fertibase verfügte.

Vorteile der EFR
Carl Hamilton: „Die EFR ist ein sehr benutzerfreundliches Programm, man erhält auf einen Blick direkt die Übersicht bezüglich des Patienten. Dank des Systems ist es möglich, ohne Papier zu arbeiten. Das System ist auch bei der Korrespondenz zur primären Therapie hilfreich, durch das automatische Brief- und Bericht-Modul.“
Durch die einheitliche Festlegung der Daten kann man die klinischen Ergebnisse miteinander vergleichen und mit Zustimmung des Patienten die Daten für die wissenschaftliche Forschung verwenden, sagt Carl Hamilton.

EFR ist webbasiert
„Die ERF erfüllt die Anforderungen, die man an eine moderne EPR stellt. Sie ist zum Beispiel webbasiert. Für die IKT ist das System somit einfach zu implementieren. Für den Anwender bedeutet dies, dass er sie von jedem Arbeitsplatz im Krankenhaus aufrufen kann. Das System ist mit der Krankenhausumgebung verknüpft, so dass die Namen und Adressdaten automatisch eingelesen werden.“ So Carl Hamilton.

Allgemeine Schlussfolgerung
Carl Hamilton: „Es ist ein sehr benutzerfreundliches Programm – ohne viel navigieren zu müssen, erhält man einen vollständigen Überblick über die Patientendaten, es ist sehr hilfreich beim Schreiben der Briefe und bei der Erstellung der Berichte. Die Zeit, die man für jeden Patienten hat, ist begrenzt. Das System ermöglicht es, die verfügbare Zeit fast ausschließlich für den Patienten zu nutzen.“

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